SUCCESS STORY

Swiss Life

Governance verankern. Digitale Resilienz stärken.

Swiss Life

Von KAIT zu DORA: Anforderungen in wirksame Governance übersetzen

Bei Swiss Life Asset Managers Deutschland verbindet meine Tätigkeit als Senior Governance & Regulation Manager regulatorische Anforderungen mit der Weiterentwicklung von IT-Governance und digitaler operationaler Resilienz. Im Mittelpunkt steht ein nachvollziehbarer Rahmen für Verantwortlichkeiten, IKT-Risiken, Kontrollen und belastbare Nachweise.

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Mitarbeitende in Deutschland · Unternehmenskontext

Expertise in Deutschland

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Standorte in Deutschland · Unternehmenskontext

Gemeinsamer Rahmen

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Governance verankern

Anforderungen in klare Verantwortlichkeiten, praktikable Kontrollen und belastbare Nachweise übersetzen.

Wirksam im Arbeitsalltag

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01 · ZIELBILD

Projektziele

Ziel ist die Weiterentwicklung einer Governance, die DORA-Anforderungen verständlich einordnet und ihre Umsetzung im Arbeitsalltag unterstützt. Bestehende Regelungen, Verantwortlichkeiten und Kontrollen sollen zu einem konsistenten Rahmen für das IKT-Risikomanagement zusammengeführt werden.

Im Fokus steht die Verbindung von Anforderungen und tatsächlichen Arbeitsabläufen. Der Rahmen soll Orientierung geben, ohne die Verantwortung der beteiligten Funktionen durch zusätzliche Komplexität zu verdecken.

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02 · UMSETZUNG

Lösungen

  • Bestehende Regelungen und Kontrollen gegenüber den relevanten Anforderungen einordnen.
  • Verantwortlichkeiten und Schnittstellen zwischen Governance, IT, Informationssicherheit und Risikomanagement klären.
  • Maßnahmen, Kontrollbeschreibungen und Nachweise konsistent zusammenführen.
  • IKT-Drittparteienrisiken und die Zusammenarbeit mit Dienstleistern in den Steuerungsrahmen einbeziehen.

Die einzelnen Themen sollen nicht isoliert bearbeitet werden. Ein gemeinsamer Blick auf Anforderungen, Risiken, Zuständigkeiten und Nachweise soll Zusammenhänge sichtbar machen und die Abstimmung zwischen den Funktionen unterstützen.

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03 · ANSPRUCH

Herausforderung

Regulatorische Vorgaben müssen über verschiedene Funktionen hinweg einheitlich verstanden und in konkrete Abläufe übersetzt werden. Entscheidend ist dabei die Verbindung zwischen dokumentierter Anforderung, operativer Verantwortung und nachweisbarer Wirksamkeit. Ein umfangreiches Regelwerk allein schafft noch keine belastbare Steuerung.

Hinzu kommt die Abstimmung verschiedener Perspektiven: Fachliche Anforderungen, technische Umsetzung und Kontrollnachweise müssen zueinander passen. Gerade an diesen Schnittstellen soll die Governance verlässliche Orientierung bieten.

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04 · WIRKUNG

Angestrebter Nutzen

Angestrebt wird ein gemeinsamer Orientierungsrahmen für Entscheidungen, Risiken und Kontrollen. Klare Zuständigkeiten und konsistente Nachweise sollen Abstimmungen erleichtern, Transparenz erhöhen und eine gezielte Weiterentwicklung unterstützen. Der Maßstab ist eine Governance, die im Alltag verständlich und überprüfbar funktioniert.

So soll aus einzelnen Regelungen ein zusammenhängendes Steuerungsverständnis entstehen. Eine klare Zuordnung von Anforderungen und Nachweisen kann zugleich die Grundlage für gezielte Verbesserungen und nachvollziehbare Prioritäten bilden.

PROJEKTHINTERGRUND

Zusammenhänge und Umsetzung

Unternehmensdarstellung

Swiss Life Asset Managers Deutschland ist in der Vermögensverwaltung und im Immobiliengeschäft tätig. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem Projektentwicklung, Asset-, Portfolio- und Fondsmanagement sowie Pension Solutions. Die Unternehmensdarstellung nennt rund 700 Mitarbeitende an sieben deutschen Standorten.

Dieses Umfeld bildet den Rahmen meiner Tätigkeit als Senior Governance & Regulation Manager. Der Schwerpunkt der Story liegt auf der Verbindung regulatorischer Anforderungen mit praktikablen Steuerungsstrukturen.

Vorgehensweise und Leistung

Mein Ansatz verbindet die fachliche Einordnung regulatorischer Anforderungen mit Prozessen, Rollen und einer nachvollziehbaren Dokumentation. Bestehende Regelungen und Kontrollen bilden den Ausgangspunkt; Schnittstellen zu IT, Informationssicherheit, Risikomanagement und Fachbereichen werden gemeinsam betrachtet.

Anforderungen, Zuständigkeiten, Maßnahmen und Nachweise sollen strukturiert zugeordnet werden. Prioritäten sollen sich aus Relevanz und Risiko ergeben. Kontrollbeschreibungen sollen erkennen lassen, was geprüft wird, wer verantwortlich ist und wie die Durchführung dokumentiert wird.

Ausgangssituation

Mit dem Wechsel von KAIT zu DORA erweitert sich der Blick von IT-Anforderungen auf die digitale operationale Resilienz. Damit gewinnt das Zusammenspiel von IKT-Risikomanagement, Dienstleistersteuerung und den verantwortlichen Funktionen zusätzliche Bedeutung.

Die Aufgabe besteht darin, bestehende Strukturen sinnvoll weiterzuentwickeln: Anforderungen verständlich einordnen, Schnittstellen klären und Dokumentation mit tatsächlichen Abläufen verbinden.

Angestrebter Nutzen für den Auftraggeber

Der angestrebte Nutzen ist eine belastbare Verbindung zwischen Anforderungen und operativer Umsetzung. Ein gemeinsamer Rahmen soll helfen, offene Punkte sichtbar zu machen, Zuständigkeiten zu klären und Entscheidungen auf nachvollziehbare Informationen zu stützen.

Für Kontrollen und Prüfungen soll erkennbar sein, welche Anforderung adressiert wird und welche Nachweise ihre Umsetzung belegen. Die Weiterentwicklung orientiert sich damit an Aussagekraft und Wirksamkeit. Regulatorische Entwicklungen und Erkenntnisse aus Kontrollen sollen systematisch in die Verbesserung der Governance einfließen.

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Unterschrift von Dr. Markus Groß

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